<strong>Duale Berufsausbildung in Deutschland</strong><br> Auszubildende bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lehrling" target="_blank">Lehrlinge</a> durchlaufen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duale_Ausbildung" target="_blank">Duale Berufsausbildung</a>, also die praktische Ausbildung im Betrieb, meist in Handel, Industrie oder <a href="http://www.zdh.de/" target="_blank">Handwerk</a>, verbunden mit der Theorie in der Berufsschule. In den Betrieben findet die Ausbildung an drei bis vier Tagen pro Woche statt, während die Berufsschule je nach Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr an ein bis zwei Tagen besucht wird. Ungefähr die Hälfte eines Jahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 nach der Handwerksordnung (HwO) und Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannten Ausbildungsberufe. Abgeschlossen wird die Ausbildung in der Regel mit der Prüfung zum Facharbeiter oder Gesellen. Nachdem in früheren Jahren oftmals Ausbildungsplatzmangel herrschte, haben viele Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend Probleme, geeignete Bewerber zu finden und ihre Lehrstelle mit einem Azubi zu besetzen. Als Grund wird oft die mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger angegeben, sodass in 2014 rund 40 Prozent der Betriebe ihre angebotenen Lehrstellen nicht besetzen konnten.
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Duale Berufsausbildung in Deutschland
Auszubildende bzw. Lehrlinge durchlaufen die Duale Berufsausbildung, also die praktische Ausbildung im Betrieb, meist in Handel, Industrie oder Handwerk, verbunden mit der Theorie in der Berufsschule. In den Betrieben findet die Ausbildung an drei bis vier Tagen pro Woche statt, während die Berufsschule je nach Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr an ein bis zwei Tagen besucht wird. Ungefähr die Hälfte eines Jahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 nach der Handwerksordnung (HwO) und Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannten Ausbildungsberufe. Abgeschlossen wird die Ausbildung in der Regel mit der Prüfung zum Facharbeiter oder Gesellen. Nachdem in früheren Jahren oftmals Ausbildungsplatzmangel herrschte, haben viele Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend Probleme, geeignete Bewerber zu finden und ihre Lehrstelle mit einem Azubi zu besetzen. Als Grund wird oft die mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger angegeben, sodass in 2014 rund 40 Prozent der Betriebe ihre angebotenen Lehrstellen nicht besetzen konnten.
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