<strong>Berufsbild Kraftfahrer</strong><br>Kraftfahrer, die im Güterverkehr (über 3,5t) auf öffentlichen Straßen zu gewerblichen Zwecken unterwegs sind, benötigen mindestens eine Grundqualifikation, die durch eine theoretische und praktische Prüfung bei der IHK sowie evtl. vorausgehende Lehrgänge erworben werden kann, beispielsweise durch eine Kraftfahrerschulung beim <a href="http://www.tuev-nord.de/de" target="_blank">TÜV</a>, der <a href="http://www.dekra.de" target="_blank">DEKRA</a> oder dem <a href="http://www.adac.de/" target="_blank">ADAC</a>. Auch durch die umfangreiche, dreijährige Ausbildung zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berufskraftfahrer" target="_blank">Berufskraftfahrer</a> (Facharbeiter) erwirbt man die erforderliche Qualifikation und arbeitet dann in der Regel bei einer Spedition im Nahverkehr oder Fernverkehr, aber auch im Werkverkehr. Für den Einsatz im Personenverkehr (auf Fahrzeugen mit mehr als 8 Fahrgastplätzen), wird meist die dreijährige Ausbildung „<a href="http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=15085" target="_blank">Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF)</a>“ bevorzugt, die zum Führen von Omnibus, U-Bahn oder Straßenbahn befähigt. Fachkräfte mit dieser Ausbildung, werden meist in kommunalen Verkehrsbetrieben im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt. Sowohl für LKW-Fahrer, als auch Busfahrer, ist eine regelmäßige Weiterbildung innerhalb eines 5-Jahres-Zeitraumes vorgeschrieben. Für die Tätigkeit als Auslieferungsfahrer bzw. Servicefahrer bei einem Postdienst, Kurierdienst, Paketdienst oder Pizzaservice reicht oft die Fahrerlaubnis Klasse B, da hier meist mit einem Pkw oder Transporter (Sprinter) bis 3,5 t gefahren wird.
<strong><a href="http://www.dresden.de/" target="_blank">Dresden</a> - High-Tech- und Wissenschaftsstandort der Superlative</strong><br> Forschungslandschaft Elbflorenz: Nirgendwo in Deutschland wird so intensiv Wissenschaft betrieben, wie in der sächsischen Landeshauptstadt. Mit 10.000 Beschäftigten in 45 Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, hält die 525.000-Einwohner-Stadt die Spitzenposition im Vergleich des wissenschaftlichen Personals zur Anzahl der Beschäftigten insgesamt. Dank einer entschlossenen Investitionspolitik mit Fokus auf Wissenschaft und High-Tech-Forschung, zählt Dresden zu den deutschen Wirtschaftsregionen mit der dynamischsten Entwicklung. Für viele Unternehmen in Bereichen wie Mikroelektronik, Nanotechnologie, Neue Werkstoffe oder Life Sciences stellt die Nähe zu großen Forschungsorganisationen einen wesentlichen Standortfaktor dar. Dem entspricht die verkehrstechnische Anbindung Dresdens als Knotenpunkt des Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehrs.<br><br><strong>Jobsuche in Dresden</strong><br>Die Stellenangebote auf dem vielfältigen Dresdener Arbeitsmarkt, verteilen sich auf Maschinen- und Anlagenbau, Flugzeugindustrie, Ernährungswirtschaft, Druckwesen, Verpackungstechnologie, Einzelhandel, Tourismus-, Kultur- und Kreativwirtschaft. International operierende Unternehmen wie GlaxoSmithKline Biologicals, VON ARDENNE oder Novaled profitieren von der räumlichen Nähe zu Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Chancen auf eine Karriere in den Feldern Technik und Wirtschaft beziehungsweise Kunst und Kulturwissenschaft bieten vor allem die neun Hochschulen Dresdens, darunter die <a href="http://tu-dresden.de/" target="_blank">Technische Universität Dresden (TUD)</a>, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und die Hochschule für Bildende Künste (HfBK). In Dresden residieren außerdem drei Max-Planck- und neun Fraunhofer-Instituten sowie die Wissenschaftsgemeinschaften Helmholtz und "Gottfried Wilhelm Leibniz". Die Stadt mit dem weltberühmten Grünen Gewölbe und der Semperoper setzt auch in Sachen Tourismus Maßstäbe: Laut <a href="http://www.dresden.ihk.de" target="_blank">IHK Dresden</a> verzeichnet Dresden knapp zwei Millionen Gäste und doppelt so viele Übernachtungen pro Jahr.
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Forschungslandschaft Elbflorenz: Nirgendwo in Deutschland wird so intensiv Wissenschaft betrieben, wie in der sächsischen Landeshauptstadt. Mit 10.000 Beschäftigten in 45 Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, hält die 525.000-Einwohner-Stadt die Spitzenposition im Vergleich des wissenschaftlichen Personals zur Anzahl der Beschäftigten insgesamt. Dank einer entschlossenen Investitionspolitik mit Fokus auf Wissenschaft und High-Tech-Forschung, zählt Dresden zu den deutschen Wirtschaftsregionen mit der dynamischsten Entwicklung. Für viele Unternehmen in Bereichen wie Mikroelektronik, Nanotechnologie, Neue Werkstoffe oder Life Sciences stellt die Nähe zu großen Forschungsorganisationen einen wesentlichen Standortfaktor dar. Dem entspricht die verkehrstechnische Anbindung Dresdens als Knotenpunkt des Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehrs.

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Die Stellenangebote auf dem vielfältigen Dresdener Arbeitsmarkt, verteilen sich auf Maschinen- und Anlagenbau, Flugzeugindustrie, Ernährungswirtschaft, Druckwesen, Verpackungstechnologie, Einzelhandel, Tourismus-, Kultur- und Kreativwirtschaft. International operierende Unternehmen wie GlaxoSmithKline Biologicals, VON ARDENNE oder Novaled profitieren von der räumlichen Nähe zu Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Chancen auf eine Karriere in den Feldern Technik und Wirtschaft beziehungsweise Kunst und Kulturwissenschaft bieten vor allem die neun Hochschulen Dresdens, darunter die Technische Universität Dresden (TUD), die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und die Hochschule für Bildende Künste (HfBK). In Dresden residieren außerdem drei Max-Planck- und neun Fraunhofer-Instituten sowie die Wissenschaftsgemeinschaften Helmholtz und "Gottfried Wilhelm Leibniz". Die Stadt mit dem weltberühmten Grünen Gewölbe und der Semperoper setzt auch in Sachen Tourismus Maßstäbe: Laut IHK Dresden verzeichnet Dresden knapp zwei Millionen Gäste und doppelt so viele Übernachtungen pro Jahr.
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