<strong>Berufsbild Vertrieb</strong><br> Dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrieb" target="_blank">Vertrieb</a> obliegen der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen sowie die Betreuung der Stammkunden und die Akquise von Neukunden. Entsprechend dreht sich im <a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/vertrieb.html" target="_blank">Vertrieb</a> alles um den Kundenkontakt. Der Vertrieb ist Teil des sogenannten Marketing-Mix, der sich aus den Bereichen Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikation und Vertriebspolitik zusammensetzt, wobei es Aufgabe des Vertriebs ist, das Produkt oder die Dienstleistung letztendlich dem Kunden zu verkaufen. Bei Vertriebssystemen wird zwischen Direktvertrieb (eigene Niederlassung, Direktverkauf durch Handelsvertreter, eigene E-Commerce Plattform, etc.) und indirektem Vertrieb über den Handel oder Franchise unterschieden. Viele Stellenangebote im Bereich Marketing und Vertrieb setzen einen Abschluss in Betriebswirtschaft, in manchen Fällen ein Studium der Ingenieurwissenschaften (Vertriebsingenieur) voraus. Um als Vertriebsassistent beziehungsweise Vertriebsleiter arbeiten zu können, ist meist eine kaufmännische Aus- oder Weiterbildung erforderlich, während für eine Laufbahn als gut verdienender Vertriebsprofi (Handelsvertreter im Innendienst oder Außendienst) ein "Seiteneinstieg" meistens kein Hindernis darstellt.
<strong><a href="http://www.dresden.de/" target="_blank">Dresden</a> - High-Tech- und Wissenschaftsstandort der Superlative</strong><br> Forschungslandschaft Elbflorenz: Nirgendwo in Deutschland wird so intensiv Wissenschaft betrieben, wie in der sächsischen Landeshauptstadt. Mit 10.000 Beschäftigten in 45 Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, hält die 525.000-Einwohner-Stadt die Spitzenposition im Vergleich des wissenschaftlichen Personals zur Anzahl der Beschäftigten insgesamt. Dank einer entschlossenen Investitionspolitik mit Fokus auf Wissenschaft und High-Tech-Forschung, zählt Dresden zu den deutschen Wirtschaftsregionen mit der dynamischsten Entwicklung. Für viele Unternehmen in Bereichen wie Mikroelektronik, Nanotechnologie, Neue Werkstoffe oder Life Sciences stellt die Nähe zu großen Forschungsorganisationen einen wesentlichen Standortfaktor dar. Dem entspricht die verkehrstechnische Anbindung Dresdens als Knotenpunkt des Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehrs.<br><br><strong>Jobsuche in Dresden</strong><br>Die Stellenangebote auf dem vielfältigen Dresdener Arbeitsmarkt, verteilen sich auf Maschinen- und Anlagenbau, Flugzeugindustrie, Ernährungswirtschaft, Druckwesen, Verpackungstechnologie, Einzelhandel, Tourismus-, Kultur- und Kreativwirtschaft. International operierende Unternehmen wie GlaxoSmithKline Biologicals, VON ARDENNE oder Novaled profitieren von der räumlichen Nähe zu Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Chancen auf eine Karriere in den Feldern Technik und Wirtschaft beziehungsweise Kunst und Kulturwissenschaft bieten vor allem die neun Hochschulen Dresdens, darunter die <a href="http://tu-dresden.de/" target="_blank">Technische Universität Dresden (TUD)</a>, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und die Hochschule für Bildende Künste (HfBK). In Dresden residieren außerdem drei Max-Planck- und neun Fraunhofer-Instituten sowie die Wissenschaftsgemeinschaften Helmholtz und "Gottfried Wilhelm Leibniz". Die Stadt mit dem weltberühmten Grünen Gewölbe und der Semperoper setzt auch in Sachen Tourismus Maßstäbe: Laut <a href="http://www.dresden.ihk.de" target="_blank">IHK Dresden</a> verzeichnet Dresden knapp zwei Millionen Gäste und doppelt so viele Übernachtungen pro Jahr.
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Dresden - High-Tech- und Wissenschaftsstandort der Superlative
Forschungslandschaft Elbflorenz: Nirgendwo in Deutschland wird so intensiv Wissenschaft betrieben, wie in der sächsischen Landeshauptstadt. Mit 10.000 Beschäftigten in 45 Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, hält die 525.000-Einwohner-Stadt die Spitzenposition im Vergleich des wissenschaftlichen Personals zur Anzahl der Beschäftigten insgesamt. Dank einer entschlossenen Investitionspolitik mit Fokus auf Wissenschaft und High-Tech-Forschung, zählt Dresden zu den deutschen Wirtschaftsregionen mit der dynamischsten Entwicklung. Für viele Unternehmen in Bereichen wie Mikroelektronik, Nanotechnologie, Neue Werkstoffe oder Life Sciences stellt die Nähe zu großen Forschungsorganisationen einen wesentlichen Standortfaktor dar. Dem entspricht die verkehrstechnische Anbindung Dresdens als Knotenpunkt des Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehrs.

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Die Stellenangebote auf dem vielfältigen Dresdener Arbeitsmarkt, verteilen sich auf Maschinen- und Anlagenbau, Flugzeugindustrie, Ernährungswirtschaft, Druckwesen, Verpackungstechnologie, Einzelhandel, Tourismus-, Kultur- und Kreativwirtschaft. International operierende Unternehmen wie GlaxoSmithKline Biologicals, VON ARDENNE oder Novaled profitieren von der räumlichen Nähe zu Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Chancen auf eine Karriere in den Feldern Technik und Wirtschaft beziehungsweise Kunst und Kulturwissenschaft bieten vor allem die neun Hochschulen Dresdens, darunter die Technische Universität Dresden (TUD), die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und die Hochschule für Bildende Künste (HfBK). In Dresden residieren außerdem drei Max-Planck- und neun Fraunhofer-Instituten sowie die Wissenschaftsgemeinschaften Helmholtz und "Gottfried Wilhelm Leibniz". Die Stadt mit dem weltberühmten Grünen Gewölbe und der Semperoper setzt auch in Sachen Tourismus Maßstäbe: Laut IHK Dresden verzeichnet Dresden knapp zwei Millionen Gäste und doppelt so viele Übernachtungen pro Jahr.
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