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Den richtigen Betrieb finden: 5 Punkte, die du bei der Wahl deines Ausbildungsbetriebes beachten solltest

Ausbildungsbetrieb
Den richtigen Ausbildungsbetrieb zu finden ist wichtig, damit du zufrieden zur Arbeit gehst und die drei Jahre ein positives Erlebnis sind. Foto: fotolia.de ©contrastwerkstatt (#88673444)
Der Start ins Berufsleben ist ein wichtiger Schritt. Einen Beruf zu wählen, der dir liegt und dich interessiert, steht an erster Stelle – dann jedoch kommt die Frage nach dem Ausbildungsbetrieb.

Jede Firma ist anders und kann dir anderes Spezialwissen bieten – genauso wie ein individuelles Umfeld. Da du dich in dem Betrieb mindestens für drei Jahre wohl fühlen solltest, ist es wichtig, das für dich richtige Unternehmen zu finden. Dabei geht es um Fragen wie: In welcher Branche ist das Unternehmen ansässig? Was tut der Betrieb für seine Mitarbeiter? Wie sehen die Zukunftschancen aus? Kann ich mich auch in Zukunft weiter entwickeln? Diese Fragen im Vorfeld für dich selbst zu klären, bringt dir den entscheidenden Vorteil: Zufriedenheit an deinem Arbeitsplatz.

Branche

Es gibt viele verschiedene Branchen auf dem Arbeitsmarkt, die sich grob in drei Bereiche aufteilen lassen: Land- und Forstwirtschaft, den industriellen Sektor sowie den Dienstleistungssektor. In jedem einzelnen gibt es branchenspezifische Berufe. Es gibt aber auch Arbeitsplätze, die in jedem Sektor zu finden sind: Bürofachkraft beispielsweise.

Interesse am erlernten Beruf

Bevor es jedoch darum geht, in welcher Branche du arbeitest, sollte es darum gehen, dass der gewählte Beruf zu dir passt. Dafür ist es wichtig, dass du dir über deine Interessen im Klaren bist und die Aufgaben kennst, die in dem jeweiligen Beruf anfallen. Bei dieser Wahl können auch deine Eltern helfen – denn sie kennen dich genau und haben die nötige Lebenserfahrung. Wenn du dich mit dem Beruf und den Tätigkeiten identifizieren kannst, ist viel gewonnen.

Natürlich gehören auch hin und wieder Erledigungen dazu, die weniger Spaß machen – das jedoch gibt es für beinahe jeden Arbeitnehmer. Solange der Großteil der Arbeit dafür sorgt, dass du gerne dorthin gehst, kannst du sicher sein, den richtigen Beruf gewählt zu haben. Um das herauszufinden, kannst du dich entweder bei der Berufsberatung informieren oder mit deinen Eltern und Bekannten sprechen, die eventuell in diesem Bereich arbeiten. So bekommst du einen realistischen Eindruck. Auch ein Praktikum hilft bei der Berufswahl.

Chancen für die Zukunft

Wenn du dann eine Idee davon hast, in welcher Branche du anfangen könntest, solltest du dich informieren, wie die Zukunftschancen dort aussehen. Aktuelle Themen sind beispielsweise erneuerbare Energien oder neue Medien. Medizinische Berufe werden immer wichtiger und auch die Lebensmittel-Branche wird es immer geben. Was hingegen auf Dauer weniger werden wird, sind „Umweltsünder“-Branchen wie die Gewinnung und Verarbeitung von fossilen Brennstoffen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass diese Branchen auf Dauer komplett verschwinden werden, dennoch ist es besser, wenn du dich zu einem Unternehmen hin orientierst, das eine gute Stellung am Markt hat und sich mit zukunftsträchtigen Themen beschäftigt.

Affinität zu den Themen der Branche

Natürlich geht es auch um deine eigenen Interessen. Welche Themen interessieren dich? Wenn du als Bürofachkraft bei einem Automobilhersteller arbeitest, aber kein Interesse an Autos hast, wirst du auf Dauer weniger glücklich sein, als wenn dich das Produkt der Firma auch anspricht. Diese Identifikation mit den Themenfeldern des Ausbildungsbetriebs sorgt dafür, dass du auch noch Spaß am Beruf hast, wenn die Alltags-Routine dich eingeholt hat.

Betriebliches Umfeld

Nachdem für dich selbst geklärt ist, welche Branchen in Frage kommen, kannst du dich darüber informieren, welche Unternehmen ausbilden. Die IHK bietet beispielsweise eine Liste mit allen ausbildenden Unternehmen an, die online abrufbar ist, oder eine Datenbank mit Lehrstellen, die du nach Plätzen in deiner Region filtern kannst. Im Zuge deiner Recherche solltest du dir die Unternehmen auch genauer anschauen. Was für ein betriebliches Umfeld bieten sie? Dabei wirken sich bestimmte Kriterien direkt auf deine Ausbildung aus.

Größe des Unternehmens

Da wäre zum einen die Größe des Unternehmens. Dabei lässt sich grundsätzlich sagen, dass größere Unternehmen tendenziell strukturierter sind, jedoch auch festere Strukturen haben. Das heißt, dass oftmals eine recht strenge Hierarchie gilt. Das hat Vor- und Nachteile, die du für dich abwägen musst. In kleineren Betrieben hingegen ist der Kontakt zu deinen Vorgesetzten wahrscheinlich enger und es gibt insgesamt weniger Auszubildende als in einem großen Konzern. Manchen ist diese Nähe zum Ausbilder wichtig – andere mögen die Distanz und Anonymität lieber. Auch hier hilft es, mit erfahrenen Arbeitnehmern zu sprechen und von deren Erfahrung zu profitieren.

Persönlichkeit der Betreuung

Mit der Größe des Unternehmens hängt auch der Grad der persönlichen Betreuung zusammen. Wie viele Auszubildende wird es voraussichtlich geben? Das lässt sich recht einfach bei dem Betrieb erfragen oder herausfinden, wenn du vorab ein Praktikum machst. Auch ist zu klären, ob es für jeden Azubi einen festen Ansprechpartner gibt oder ob ein Betreuer für alle zuständig ist. Wer mehr Anleitung benötigt, sollte eher darauf schauen, dass die Betreuung persönlich ist, während selbstständigere Schüler vielleicht lieber mehr Freiheiten haben und eigenständiger arbeiten.

Übernahmechancen

Während manche Ausbildungsbetriebe nur für sich selbst ausbilden und die meisten Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss übernehmen, sind andere Betriebe darauf aus, möglichst viele Azubis aufzunehmen und so Stellen zu schaffen – hier ist es dann seltener, dass ein Auszubildender übernommen wird. Je nachdem wie deine eigene Zukunftsplanung aussieht, solltest du vorher überlegen, was für dich in Frage kommt. Sicherlich können sich diese Vorstellungen während der dreijährigen Ausbildung verändern, aber vorher bereits eine grobe Idee davon zu haben, was nach der Ausbildung sein könnte, bringt dir den Vorteil, dass du dich frühzeitig darum kümmern kannst, indem du mit deinen Vorgesetzten entweder über den Übernahmewunsch sprichst oder dir einen alternativen Plan zurechtlegst.

Die besten Übernahmechancen gibt es in größeren Unternehmen – bei einer Unternehmensgröße von über 500 Mitarbeitern werden 75% der Auszubildenden übernommen, während in Kleinstbetrieben mit bis zu neun Mitarbeitern nur knapp 57% der Azubis hinterher bleiben dürfen.

Entwicklungspotenzial

Wenn du für dich entschieden hast, dass du eventuell gerne nach der Ausbildung bei dem Unternehmen bleiben möchtest, solltest du dich darüber informieren, wie die weiteren Möglichkeiten dort sind. Was für ein Entwicklungspotenzial bietet die Firma? Ist nach der Ausbildung schon das Ende der Karriereleiter erklommen oder gibt es die Möglichkeit, dort mehr zu erreichen?

Duales Studium

Eine Möglichkeit wäre beispielsweise ein Duales Studium. Inzwischen gibt es viele Betriebe, die auch Studenten ausbilden. Das Wissen wird so in der Hochschule auf theoretischer Basis erweitert und im Betrieb auf praktische Art vertieft. Das ist eine Möglichkeit, einen akademischen Grad zu erlangen und dennoch bei der Firma zu bleiben und das erworbene Wissen der Ausbildung zu vertiefen. Der Vorteil ist, dass du den Ausbildungsbetrieb hinterher nicht verlassen müsstest um zu studieren und dass du dich gewissermaßen unentbehrlich machst – schließlich investiert das Unternehmen viel Geld in dein Studium und in deine Spezialisierung auf genau ihr Aufgabenfeld. Das macht dich zu einem wertvollen Experten. Diese Möglichkeiten bereits vor der Ausbildung auszuloten und auch den Chefs zu signalisieren „Ich möchte etwas lernen und weiterkommen!“ bringt viele Vorteile für dich.

Lebenslanges Lernen

Für den Fall, dass du kein Interesse an einem Studium hast, solltest du überprüfen, ob es eine andere Form der Weiterbildung gibt. Manche Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter in Seminare, andere bieten ein „Lebenslanges Lernen“ neben dem Beruf an. Sogenanntes Blended Learning macht ein unaufwendiges Lernen neben dem Tagesgeschäft möglich, so dass du deine eigentliche Tätigkeit neben der Weiterbildung nicht vernachlässigen müsstest. Gibt es diese Möglichkeit im Betrieb selbst noch nicht, könntest du sie deinem Ausbilder oder Vorgesetzten vorschlagen und somit Initiative zeigen. Dennoch solltest du vorher ausloten, ob der Betrieb grundsätzlich dafür offen ist, damit du später keinen Stillstand erleben musst und unzufrieden mit deiner Stelle wirst.

In-House Trainer

Andere Betriebe investieren ganze Tage, um die Mitarbeiter mit neuen Fähigkeiten vertraut zu machen. So genannte In-House Trainer machen das möglich, die in den Betrieb kommen und vor Ort Schulungen durchführen. Ebenso wäre es denkbar, dass du nach deiner Ausbildung und mit etwas mehr Berufserfahrung vielleicht dazu übergehst, selbst Schulungen im Betrieb zu halten oder der Betreuer für zukünftige Azubis wirst. Für alle, die sich gerne einbringen und anderen etwas beibringen, kann das eine tolle Bereicherung zum Alltag sein.

Egal wie die Weiterbildung am Ende aussieht: Für dich ist es wichtig, dass die Möglichkeit grundsätzlich besteht und du nicht das Gefühl haben musst, auf der Stelle zu treten – so kannst du perspektivisch davon ausgehen, dich lange wohl im Unternehmen zu fühlen.

Firmenphilosophie

Darum geht es auch bei der Frage zur Firmenphilosophie. Was tut der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter? Welchen Vorteil bietet dir genau dieser Ausbildungsbetrieb? Wie wird dein Arbeitsleben nach der Ausbildung aussehen? Wenn du dich mit den Werten des Arbeitgebers identifizieren kannst, ist bereits ein großer Schritt getan.

Familienfreundlichkeit

Das ist zwar wahrscheinlich weit in die Zukunft gedacht, aber dennoch einen Gedanken wert: Kann das Unternehmen eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf bieten? Das ist besonders wichtig, wenn du nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben möchtest. Während manche Betriebe keine Teilzeitstellen anbieten oder eher dagegen sind, dass Elternzeit genommen wird, und für Mitarbeiter, die diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, Nachteile entstehen, halten andere ihre Mitarbeiter gerne langfristig, auch über die Familienplanung hinaus. Hier bei den potenziellen Kollegen nachzuhören kann eine Möglichkeit sein – auch wenn du nicht den Eindruck machen solltest, demnächst Kinder zu bekommen. Schließlich kann es auch andere Gründe geben, die eine Teilzeitstelle attraktiv machen. Ein Studium neben dem Beruf wäre so ein Fall, eine „Wochenendbeziehung“ oder unterschiedliche Wohn- und Arbeitsorte.

Betriebliche Gesundheits- und Altersvorsorge

Viele Betriebe bieten inzwischen eine betriebliche Gesundheitsförderung an. Diese hat viele Seiten und reicht von Fitness-Angeboten über rückenfreundliche Büromöbel hin zur Salatbar in der Kantine. Auch wenn das erst einmal wenig attraktiv klingen mag, ist es sinnvoll heraus zu finden, ob das Unternehmen etwas für seine Angestellten tut. Schließlich ist das eine Form der Wertschätzung und besonders auf lange Sicht gesehen ein Pluspunkt für dich als Mitarbeiter. Am Ende sollte dir nämlich auch daran gelegen sein, dass deine Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, du nicht mit 45 Jahren den dritten Bandscheibenvorfall erleidest und womöglich nicht mehr arbeiten kannst.

Auch eine Betriebsrente hat den Vorteil, dass du dich privat weniger darum sorgen musst, dich für später abzusichern. Die Rente ist natürlich noch sehr weit entfernt, es zeichnet sich jedoch ab, dass die folgenden Generationen immer mehr selbst vorsorgen müssen, um im Alter nicht arm dran zu sein. Je früher du damit anfängst, desto besser.

Flexible Arbeitszeiten

Für Auszubildende gelten oft spezielle Regeln, aber wie ist das nach der Ausbildung? Haben die anderen Mitarbeiter flexible Arbeitszeitregelungen wie Gleitzeit, die dir das Arbeitsleben nach der Ausbildung angenehmer machen und dir hier und da ein Stündchen mehr Schlaf oder eine Stunde früher Feierabend gönnen? Das ist ein netter Pluspunkt und deshalb etwas, worüber du dich informieren solltest. Viele Arbeitnehmer quälen sich mit dem frühen Aufstehen, das in manchen Berufen notwendig ist, zum Beispiel wegen Schichtarbeit, und auch wenn du dich nach der Ausbildung hoffentlich daran gewöhnt haben wirst, ist es etwas, was du erfragen kannst. Schließlich geht es auch hier wieder um die langfristige Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz.

Arbeitsmarktmobilität

Auch ein spannender Punkt, der sich sowohl auf deine Ausbildung als auch auf deine gesamte Zukunft auswirkt, ist die Arbeitsmarktmobilität. Gibt es den Beruf in dieser Form nur in Deutschland oder auch in anderen Ländern? Wie wird sich das Berufsfeld in nächsten Jahren und Jahrzenten verändern? Besonders wenn du gerne reist, ist das vielleicht ein wichtiger Punkt für dich.

Auslandsaufenthalt
Während der Ausbildung schon einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren bringt dich persönlich weiter, sieht gut im Lebenslauf aus und bedeutet auch eine Bereicherung für dein Unternehmen. Foto: pixabay.com ©Unsplash (CC0 1.0)

Auslandserfahrung sammeln

Bereits während der Ausbildung bieten manche Betriebe einen Auslandsaufenthalt an – dieser kann zeitlich bis zu einem Viertel der gesamten Ausbildungszeit betragen. Als Azubi ins Ausland zu gehen hat den Vorteil, dass du dir ein Partnerunternehmen in einem fremden Land anschauen kannst – du lernst neue Leute kennen, lernst die Landessprache und bekommst einen Einblick wie es ist, im Ausland zu leben. Das macht sich zum einen gut im Lebenslauf, bringt dich vor allem aber auch persönlich weiter. Weg vom Elternhaus zu sein und selbstständig in einem anderen Land zu leben, ist eine tolle Erfahrung und eine echte Bereicherung. Dies während der Ausbildung zu machen, sichert dir dein Einkommen in der entsprechenden Zeit und du bekommst einen realistischen Eindruck vom Leben in dem jeweiligen Land. Schließlich müsstest du auch arbeiten, wenn du dort leben würdest.

Auch für den Betrieb selbst kann deine Auslandserfahrung von Vorteil sein: Vor Ort lernst du neue Arbeitsweise und Techniken kennen, die in deinem Betrieb vielleicht bisher nicht zur Anwendung kommen, so dass du eine fachliche Bereicherung mit nach Hause bringst. Denn wie heißt es so schön – andere Länder, andere Sitten.

Zukunftschancen

Auch abgesehen von der Ausbildung, ist die Arbeitsmarktmobilität ein wichtiges Kriterium. Zum Beispiel wenn du dir vorstellen kannst, einmal im Ausland zu leben. Das ist deutlich einfacher, wenn es die entsprechenden Arbeitsmöglichkeiten auch in anderen Ländern gibt und sich dein branchenspezifisches Wissen dort anwenden lässt. Selbst wenn es nicht unbedingt zu deinen Plänen gehört, einmal auszuwandern, ist dies ein wichtiger Punkt. Schließlich weißt du nie, was die Zukunft bringt, weswegen es in jedem Fall interessant ist, etwas über diesen Punkt in Erfahrung zu bringen. Ob du diesen Vorteil später nutzen möchtest, wird sich mit der Zeit ergeben.

Falls Du die in diesem Artikel gestellten Fragen für dich beantworten kannst und weißt, wie der Ausbildungsbetrieb dazu steht, hast du bereits einen großen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Denn drei Jahre können entweder wie im Flug vergehen oder sich ziehen wie Kaugummi – je nachdem ob du deinen Arbeitsplatz magst oder nicht. Ob du nach Beendigung deiner Ausbildung im gleichen Betrieb bleiben möchtest, wird sich während der Ausbildungszeit vermutlich herausstellen. Dennoch ist es gut, bereits bei der Bewerbung über die oben aufgeführten Punkte informiert zu sein. Auch für die Zukunft kannst du daraus etwas mitnehmen, denn die genannten Kriterien lassen sich auch auf andere mögliche Stellen anwenden und dir Anhaltspunkte geben, ob du dich auf die angebotene Stelle bewerben solltest oder nicht.

Hast du deinen Wunschbetrieb schließlich gefunden, geht es nur noch darum, den Arbeitgeber auch von dir zu überzeugen. Denn genau so wie du nach dem richtigen Partner für deine berufliche Zukunft suchst, geht es auch dem Unternehmen. Dem Personaler ist es dabei vor allem wichtig, dass du gut informiert bist und Spaß an den Aufgaben hast, die dich erwarten. Auch solltest du zum Ausdruck bringen, dass du die Stelle wirklich willst und ein gewisses Selbstvertrauen mitbringst. Bei der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch können dir deine Eltern helfen, genauso wie bei der Erstellung einer Bewerbung. Sie wissen worauf es ankommt und was du dem Unternehmen mitteilen solltest, um sie von dir zu überzeugen. Wenn alles geklappt hat, erlebst du einen guten Start ins Berufsleben und kannst das Arbeitsfeld, das dich interessiert, gründlich kennen lernen. Vor allem ein positives Betriebsklima wird dazu beitragen, dass du gerne zur Arbeit gehst und die Zeit dort als etwas Positives erlebst.