Während fast jeder mit dem Begriff Minijob etwas anfangen kann, ist vielen Menschen der Midijob immer noch unbekannt. Wir stellen beide Beschäftigungsformen gegenüber und erläutern die Vorteile, die der Midijob besonders nach der zum 01. Januar 2023 erfolgten Anhebung der Verdienstgrenze auf 2.000 Euro hat. Dazu gehört, auch bei einem relativ geringen Verdienst in der "Gleitzone" zwischen 603,01 Euro und 2.000 Euro, die Absicherung in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Artikel lesen
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit seinem Urteil vom 13. September 2022 Fakten geschaffen und die Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten zu erfassen. Zuvor mussten in der Regel lediglich Überstunden sowie Sonn- und Feiertagsarbeit erfasst werden. Durch sein Urteil hat das BAG nun aber klargestellt, dass die Pflicht, ein System zur Arbeitszeiterfassung zu schaffen, in Deutschland allgemein gilt. Lesen Sie, was dies für Unternehmen und Beschäftigte jetzt bedeutet. Artikel lesen
Verwirrung im Vertragsdschungel? Werkvertrag, Dienstvertrag, Arbeitsvertrag – welche Vertragsart die richtige ist, hängt von der Art der Leistung und der gewünschten Zusammenarbeit ab. Während ein Dienstvertrag oder Werkvertrag als selbständige Tätigkeit gelten, begründet ein Arbeitsvertrag ein Arbeitsverhältnis, und für Werkverträge gelten beispielsweise andere Gewährleistungsbestimmungen als für Dienstverträge. Informieren Sie sich in unserem Artikel zu den Unterschieden und Merkmalen dieser drei wichtigen Vertragstypen. Artikel lesen
Durch flexible Arbeitszeitmodelle können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit besser an individuelle Bedürfnisse anpassen und so beispielsweise mehr auf familiäre Verpflichtungen oder persönliche Interessen eingehen. Daher wird die Möglichkeit flexibel Arbeit zu können von vielen Arbeitnehmern mittlerweile als wichtiges Kriterium bei der Jobsuche betrachtet. Unternehmen, die flexible Arbeitszeitmodelle anbieten, positionieren sich als modern und mitarbeiterorientiert und erhöhen ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Ob Teilzeit, Gleitzeit, Jobsharing, Homeoffice, Arbeitszeitkonten oder eigenverantwortliche Vertrauensarbeitszeit – flexible Arbeitszeitmodelle sind in der modernen Arbeitswelt auf dem Vormarsch. Artikel lesen
Im Falle einer Erkrankung, haben Sie als Arbeitnehmer bestimmte Pflichten, die Sie gegenüber Ihrem Arbeitgeber einhalten müssen, ansonsten drohen eine Abmahnung und schlimmstenfalls die Kündigung. Zu den Pflichten gehören die Krankmeldung und, falls Sie länger als drei Kalendertage nicht arbeitsfähig sind, die Krankschreibung. Sie haben während der Krankheitsdauer aber auch Rechte, um die sich oft Mythen und Halbwissen ranken. Als Arbeitnehmer sollten Sie wissen, was Sie tun müssen und was Sie dürfen.
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Arbeitnehmer genießen in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen Kündigungsschutz. In unserem Artikel erläutern wir die rechtlichen Grundlagen, d.h. unter welchen Voraussetzungen das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet, welche Kündigungsgründe zulässig sind, und welche Ausnahmeregelungen es gibt.
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Sie erledigten als Arbeitnehmer die übertragenen "Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit". So oder anders lauten die geheimen Codes in Arbeitszeugnissen. Da stellt sich die Frage, was muss beziehungsweise darf Ihr Arbeitgeber in Ihr Arbeitszeugnis schreiben? Wie entschlüsseln Sie die geheimen Codes der Personaler und was können Sie tun, wenn Sie ein negatives Arbeitszeugnis ausgestellt bekommen? Der erste Schritt ist, sich genau zu informieren.
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Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist es gleichermaßen wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen eines Arbeitsvertrages und seine Inhalte zu kennen. Er ist die wichtigste Grundlage, wenn es zwischen den Vertragsparteien zu einer arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung kommt. Der Arbeitsvertrag ist mit Rechten und Pflichten sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer verbunden. Doch nur wer die Rechte und Pflichten des jeweils anderen kennt, kann sich als Vertragspartei auch darauf berufen.
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Der Erhalt einer Abfindung steht oftmals an einem Wendepunkt in der beruflichen Laufbahn. Doch wie stellen Sie sicher, dass Sie für Ihren Übergang in eine neue berufliche Phase das Maximum aus dieser Situation herausholen? Erfahren Sie, welche rechtlichen Ansprüche tatsächlich bestehen, warum die „Regelabfindung“ oft nur die Basis für weiterführende Verhandlungen ist, und wie Sie Ihre Position gegenüber dem Arbeitgeber nachhaltig stärken.
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Wann, wie lange, wofür und in welchem Umfang dürfen die Mitarbeiter Internet und Computer ihres Arbeitgebers privat nutzen? Der Umgang mit dem Dienstrechner findet großenteils immer noch in einer rechtlichen Grauzone statt. Grundsätzlich gilt, dass kein Anspruch auf eine private Internetnutzung am Arbeitsplatz besteht, d.h. der Chef kann die private Nutzung grundsätzlich verbieten, aber auch ganz oder in bestimmtem Umfang erlauben und dabei an Bedingungen knüpfen.Artikel lesen
Was tun, wenn Sie die gelbe Karte vom Chef erhalten haben? Ist die Abmahnung berechtigt und verhältnismäßig bzw. überhaupt wirksam, und wie kann man sich dagegen wehren? Eine Abmahnung soll aufzeigen, dass der Arbeitnehmer gegen vertragliche Pflichten im Betrieb verstoßen hat. Im Wiederholungsfall droht die Kündigung.
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