Wir haben für Sie interessante und hilfreiche Links zu verschiedenen Job- und Karrierethemen zusammengestellt, z.B. zu den Themen: Ausbildung / Weiterbildung / Studium, Bewerben, Job-, Karriere- und Themen-Portale, Steuern / Arbeitsrecht / Soziales. zu den Links
Das Wort “Phishing” setzt sich aus “Password” und “fishing” zusammen und beschreibt eine Form von Cyber-Kriminalität, bei der versucht wird, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten geheime Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern zu stehlen. Auch Unternehmen werden immer öfter das Angriffsziel solcher Cyberattacken, wobei dann beispielsweise versucht wird, an Zugangsdaten für das Unternehmensnetzwerk oder für PCs zu gelangen oder Schadsoftware zu installieren. Als Folgen drohen Vermögensschäden, Wirtschaftsspionage, Datenverlust, Erpressung oder Rufschädigung.Artikel lesen
Content-Management-Systeme (CMS) bieten zahlreiche Vorteile, weshalb der Anteil CMS-basierter Websites weltweit inzwischen bei ca. 70 % liegt. Bei der Wahl des richtigen CMS müssen viele Aspekte berücksichtigt werden, wie die Handhabung und Erlernbarkeit, Verfügbarkeit der gewünschten Funktionen, Skalierbarkeit bzw. Erweiterbarkeit, Sicherheitsaspekte, die Qualität des Supports und natürlich die für die Realisierung und den Betrieb des Projektes anfallenden Kosten.
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Mehr Besucher auf einer Website bedeutet mehr potentielle Kunden, mehr Aufmerksamkeit für Ihre Produkte oder Dienstleistungen, eine Steigerung der Bekanntheit Ihrer Website bzw. Ihres Unternehmens, und es unterstützt den Markenaufbau. Unser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen zur Optimierung Ihrer Homepage und zur Erschließung geeigneter Trafficquellen. Welche Maßnahmen die richtigen sind, hängt von der jeweiligen Website und den Zielen des Website-Betreibers ab, sowie von der Zielgruppe. In der Regel ist es sinnvoll, verschiedene Maßnahmen zu kombinieren.
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Wer souverän und symphatisch auftrit, schafft ein positives Klima und damit die Grundlage für erfolgreiche berufliche Kontakte. Auch wer sich für Führungspositionen empfehlen will, sollte die Umgangsformen beherrschen und in der Lage sein, das Unternehmen angemessen zu repräsentieren. Unser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie sicher und stilvoll im Geschäftsleben auftreten.Artikel lesen
Gerade für Berufseinsteiger, ist es oft schwierig, die Regeln und Gepflogenheiten ihrer neuen Arbeitsumgebung zu kennen und nicht anzuecken, gerade wenn es sich um ungeschriebene Regeln handelt. Dabei ist es in jedem Beruf wichtig, auch sozial kompetent auzutreten, gegenüber Kollegen und erst recht, wenn es sich um Berufe mit Kundenverkehr handelt.Artikel lesen
Ihre berufliche Arbeitskraft ist Ihr Kapital. Doch das Risiko berufsunfähig zu werden, wird von vielen unterschätzt. Rückenleiden, Unfall, Depressionen, Burn-Out, eine Berufsunfähigkeit kann jeden treffen, denn immerhin jeder vierte Arbeitnehmer wird im Laufe seines Arbeitslebens berufs- oder erwerbsunfähig. Damit krank sein nicht auch noch arm macht, ist der richtige Versicherungsschutz wichtig, um im Fall einer Berufsunfähigkeit ausreichend abgesichert zu sein.Artikel lesen
Mitarbeiter, die sich wohl fühlen und mit dem Unternehmen identifizieren, engagieren sich stärker, und auch das Risiko, wertvolle Leistungsträger zu verlieren, reduziert sich durch Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung. Dabei ist es nicht nur das Geld, welches Mitarbeiter bindet und motiviert. Firmen wie Google, Apple oder Facebook machen im großen Stil vor, wie man ein positives und motivierendes Arbeitsumfeld schafft.Artikel lesen
Ein Jobwechsel will gut überlegt sein. Vorteile wie ein höheres Gehalt müssen gegen Nachteile wie längere Pendelzeiten oder höhere Mieten (bei Wohnortwechsel) abgewägt werden. Auch macht sich zu häufiges Wechseln nicht gut im Lebenslauf, außerdem müssen Auswirkungen auf eine mögliche Betriebsrente beachtet werden. Doch auch wenn die Unterschrift unter den neuen Arbeitsvertrag gesetzt ist, bleibt einiges zu tun. Unsere Checkliste mit 12 Punkten hilft Ihnen dabei.
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Karriereplanung ist ein kontinuierlicher Prozess. Dazu zählt die Bestandsaufnahme der beruflichen und privaten Situation, die Festlegung der eigenen Ziele, sowie der Abgleich mit neu gewonnenen Informationen und Erfahrungen. Hinzu kommt, dass auch Arbeitsmärkte und Berufsbilder sich im ständigen Wandel befinden. Wichtig ist, die beruflichen und auch die privaten Ziele und Möglichkeiten immer wieder gegeneinander abzuwägen und in Einklang zu bringen. Beziehen Sie dabei auch die Menschen in Ihrem Umfeld mit ein, bzw. befragen Sie Menschen, die Sie privat und beruflich gut kennen. Artikel lesen
Ein Termin jagt den nächsten, die unerledigten Aufgaben türmen sich, der E-Mail-Posteingang quillt über? Zusätzlich sitzt Ihnen der Chef im Nacken und möchte immer neue Aufgaben erledigt haben? Die Planungs- und Organisationsmethoden des Zeitmanagements können helfen, die zur Verfügung stehende Zeit effizienter und möglichst produktiv zu nutzen, z.B. durch strukturierteres Arbeiten, Methoden um sich weniger ablenken zu lassen, Stressbewältigung und Stressprävention, oder das Setzen der richtigen Prioritäten.
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Selbständigkeit kann eine gute Alternative zur Festanstellung sein und bietet oftmals gute Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten. Allerdings ist Selbständigkeit mit weniger Sicherheit verbunden und erfordert auch sonst persönliche Eigenschaften wie Disziplin und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Außerdem müssen zahlreiche gesetzliche Rahmenbedingungen beachtet werden, zum Beispiel wenn es um Steuern geht, Sozialversicherung oder die Gefahr der Scheinselbständigkeit.
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Irgendwann lässt sich nicht mehr alles allein erledigen und erste Beschäftigte werden eingestellt. Aus der Solo-Selbständigkeit wird dann ein echtes Unternehmen. Damit gehen aber auch Kosten, Verwaltungsaufwand und Verpflichtungen einher. Solo-Selbständige müssen sich vor allem fragen, ob sie über einen längeren Zeitraum ausreichend Aufträge haben, um die zusätzlichen Kosten zu tragen. Wer Arbeitnehmer beschäftigt, muss sich außerdem mit den Regelungen des Arbeitsrechtes und natürlich auch mit Lohnbuchhaltung befassen.
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Rechnungen gesetzeskonform zu schreiben, ist nicht immer so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Zahlreiche Fälle müssen dabei beachtet werden: Sitzt der Rechnungsempfänger im Inland, im EU-Ausland oder in einem Drittland? Handelt es sich um ein Unternehmen oder um einen Verbraucher? Ist der Rechnungssteller umsatzsteuerpflichtig oder nicht? Überschreitet der Betrag die Grenze einer Kleinbetragsrechnung? Wie wird eine gesetzeskonforme Archivierung der Rechnungen gewährleistet?
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Als Selbstständiger ist man ist ständig gefordert, sich selbst bzw. die eigene Firma und deren Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten und dadurch Kunden zu gewinnen. Dabei im Internet präsent zu sein, ist längst eine Selbstverständlichkeit. Doch es reicht nicht, die eigene Internet-Präsenz passiv ins Netz zu stellen, um dann (hoffentlich) gefunden zu werden, sondern man muss selbst aktiv werden, z.B. indem man Suchmaschinenoptimierung betreibt oder Maßnahmen zur Verbesserung der Online-Reputation einsetzt.
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Auch wenn es E-Mail-Newsletter seit mittlerweile mehreren Jahrzehnten gibt, sind diese auch weiterhin in vielen Fällen ein sinnvolles Instrument, das mit in den Marketing-Mix gehört. Die größten Vorteile liegen in der relativ kostengünstigen Umsetzung, der gezielten und regelmäßigen Ansprache sowie der leichten Messbarkeit des Erfolges. Newsletter dienen der Kundenpflege und -bindung, lassen sich leicht personalisieren bzw. an Kundengruppen anpassen und bringen Traffic auf Ihre Website.
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Einen Firmenwagen zu nutzen, bringt sowohl für Arbeitgeber, als auch für Arbeitnehmer eine Reihe von Vorteilen mit sich. Doch welche Finanzierung ist am besten geeignet? Mieten, Leasen oder Kaufen? Welche Vor- und Nachteile hat jede dieser Optionen? Um die am besten geeignete Finanzierungsform zu finden, müssen viele Entscheidungsfaktoren geklärt und berücksichtigt werden, z.B. die verfügbare Liquidität, steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, Gesamtkosten, Anforderungen an die Flexibilität der Fahrzeugnutzung, repräsentative Ansprüche, Nutzungsdauer und Kilometerleistung.
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Der Weg in die Selbständigkeit verspricht Freiheit, birgt aber auch komplexe finanzielle und rechtliche Hürden. Wer den Sprung vom Angestellten zum Unternehmer wagt, der muss genauestens planen und vorbereiten. Unsere Checkliste enthält die 10 wichtigsten Startpunkte für Ihren unternehmerischen Erfolg. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Geschäftsmodell validieren, Liquiditätsengpässe durch eine präzise Finanzplanung vermeiden, die persönliche Haftung durch die richtige Rechtsform minimieren, eine tragfähige Stundensatzkalkulation vornehmen und staatliche Fördermittel nutzen.
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